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der Bauer PDF Drucken E-Mail

Wichtig ist, dass das Tier genug Platz hat. Ein Bauer sollte mindestens ca. 50 l x35 b x 70 h haben, damit die Tiere auch genug Platz haben.


Sitzstangen sollten in unterschiedlichen Stärken in einer Anzahl von ca 5-6 Stangen vorhanden und aus Holz  sein. Wenn das Tier jahrelang auf immer gleich dicken Stangen sitzt, kann das Gicht fördern oder auslösen. Am bvesten nehmen Sie Naturholzsitzstangen, die es für wenig Geld ind er Zoohandlugn gibt. Diese sind, wie der Name sagt, aus Naturholz und natürlich unterschiedliche Stärken, was gut für die Krallen ist.

Plastikstangen sind nicht empfehlenswert. (Auch können Sie auf einem Schrank einen Kirschzweig mit Verästelungen hinlegen, dort hat das Tier “Heimatgefühle” und wird sich dort besonders gerne fröhlich trällernd aufhalten. Im Gegensatz zu manch anderen Bäumen sind Kirschzweige für Wellensittiche ungiftig.


Es sollte für jeden Vogel auch eine Holzschaukel im Bauer mittig aufgehängt werden. Wenn es wippt, wie der Ast in der Natur, fühlt sich das Tier wohl. Bei unseren Vögeln hat sich die Schaukel als Stammplatz zum Schlafen etabliert.


Eine Holzleiter kann auch interessante Klettermöglichkeiten für das Tier bieten. Einer unserer Vögel hat hier seine Turnübungen zwischen den Streben der Leitern abgehalten.
Sitzspiegel sind ebenfalls sehr beliebt, aber manchmal wird davon abgeraten. Auf jeden Fall sollte für jedes Tier etwas da sein, das nur ihm gehört. Unsere jetzigen Tier haben im Haushalt auch auf dem Bauer einen Kosmetikspiegel, von dem sie nicht mehr weg zu bekommen sind :-)


Glöckchen können auch sehr beliebte Spielobjekte werden. Ob im Spielball aus Plastik oder an einer Kette, das Tier spielt mit der Glocke und unterhält sich auch mit ihr.


Es sollte ein Bauer gewählt werden, bei dem das Tier ohne Probleme an Futter und Wasser kommt. Oft sind in den Bauern am Boden zwei Näpfe. Dort findet das Tier sie. Aber auch Näpfe, die an der Vorderseite des Bauers hängen, können angebracht werden. Von Bauern, die an zwei unterschiedlichen Seiten, rechts und links des Bauers, Näpfe haben, ist abzuraten, da es auch schon passiert ist, dass die Tiere das nicht mitbekommen haben und einfach verhungert oder verdurstet sind.


Die Frage ob Sandpapier oder Sand am Boden sein soll, lässt sich leicht beantworten: Nehem Sie Sand! Das macht zwar mehr Arbeit, ist aber gesünder. Die Sandpapiere sind beklebt, mit Substanzen, die z.T. auf die Dauer auch schädlich sein können. Im Sand selbst findet das Tier wichtige Mineralien und Nährstoffe, die es braucht

. Auf jeden Fall ist von Zeitungspapier abzuraten, da insbesondere die Druckerschwärze für die Tiere giftig ist, während in Sandprodukten auf jeden Fall Mineralien sind, die das Tier sehr gerne aufnimmt.

 
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