| vor dem Kauf |
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Natürlich beginnt die Pflege des Tieres schon vor dem Kauf mit der Wahl des Bauers.
In einem einzelnen Raum kann sich das Tier u.U. unwohl fühlen, zum Beispiel wenn das Kind vormittags in der Schule ist.
Unser Putzi (der eigentlich ein Hund hätte werden sollen, so anhänglich war er :-) ) liebte es, wenn draussen Schneeflocken fielen. Unsere jetzigen Tiere haben auch einen Fensterplatz und sind keineswegs verängstigt wegen dem, was das draussen vor sich geht. Man kann sie aber auch nachts mit einem Tuch abdecken, damit sie vom noch brennenden Licht im Haushalt nicht gestört werden und schlafen können. Nachts kann man auch eine kleine Leuchte, wie bei kleinen Kindern, anlassen. Ich habe hier ein Licht, udn die Tiere sind ruhig, weil sie auch nachts, wenn es Geräusche gibt, etwas sehen können, und nicht in Panik wild herum flattern. Der Platz des Bauers sollte immer der gleiche sein. Der Bauer wird zum Nest des Tieres, also sollte der schon auf seinem festen Platz stehen, wenn die Tiere zu Hause ankommen. Der Bauer ist ein Hort der Sicherheit, deshalb sollte man eine Transportbox kaufen (ca. 6,00 €, mit der man das Tier auch zum Tierarzt bringen kann.) Der Transport ist für diese Tiere oft ein Trauma, und wenn die Erfahrung mit seinem Zuhause die erste ist, dass es rumpelt und wackelt, hat es das Tier gelegentlich etwas länger, um sich einzugewöhnen. Deshalb sollte der Bauer, fertig eingerichtet, auf seinem festen Platz stehen, wenn die Tiere ankommen.
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